DNS-Cache unter Mac OS X löschen

Wenn sich mal wieder so ein Clown seine 15 Minuten Ruhm abholt und sich unrechtmäßig eine Domain schnappt, wie zum Beispiel google.de, dann kann es sein, dass auf dem Rechner der aufgelöste Domainname noch gespeichert ist und auf die falschen IP zeigt. Unter Apple Mac OS X kann man den Zwischenspeicher dann ganz einfach löschen. Einfach Folgendes im Terminal eingeben:

lookupd -flushcache

Month Of Apple Bugs

Dieser Month Of Apple Bugs ist einfach nur noch kindisch und lächerlich.

Mac OS X ist nicht fehlerfrei und hat Schwachstellen, aber vielleicht sollten sich die Verfasser mal weniger kindisch und mehr objektiv verhalten.
Man sollte auch über eine Namensänderung nachdenken. “Month Of Software Bugs” vielleicht. Nur weil irgendwelche 3rd-Party-Software Lücken hat und auf Mac OS X läuft ist es noch lange kein Apple-Fehler.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/83949

Der Fluch des iPhones

Klar freu ich mich auch auf das iPhone. Ein Handy, wo ich mir bestimmt keine Gedanke über Synchronisation mit dem Mac und Usability machen muss. Angst habe ich nur vor diesen “Word-,Excel- und Powerpoint-Dateien-Verschickern”, “überall-drauf-Klickern” und “Alle-Testversionen-Ausprobierer” aus der Windowswelt, die auch schon davon begeistert sind. Bitte lasst eure Finger weg. Hoffentlich synchronisiert es nicht mit eurem Vista, Outlook oder 30-Tage-Testversionen!

StudiVZ Defacement

Es wird immer lustiger. StudiVZ-Vertreter geben großmaulig bekannt, dass Hackversuche vom CCC auf die Webseite vergeblich waren und das System sicher sei. Prompt haben sich Unbekannte über eine Sicherheitslücke Zugang zum Blog des Portals verschafft und eine Gegendarstellung veröffentlicht. Der CCC lässt sich bestimmt nicht auf solche Kinderspiele ein und hat weder erfolglos versucht die Seite zu hacken, noch das Blog defaced.
OK. Sicherheit ist bei StudiVZ beim eigenen Portal nicht oberste Priorität, aber das Blog lief unter WordPress. Bestimmt erfolgte der Zugang über eine Sicherheitslücke, die schon seit dem 5. Januar geschlossen wurde.

[UPDATE] Ok. Liegt wohl doch nicht am letzten Securityupdate.

Geldverbrennung 2.0

Wer 100 Mio. Euro bezahlt verspricht sich doch irgendeinen Vorteil. Man kann nur spekulieren. Also die Nutzerdaten sind es nicht, die sind ja schon öffentlich . Das souveräne Auftreten der Gründer ist auch nicht so viel wert. Die kreative Technikabteilung wird es wohl auch nicht sein. Dann können es eigentlich nur die ca. 400.000 aktiven Nutzer (von ca. 1 Mio) sein, die trotz Warnungen, Hinweisen und öffentlichen Distanzierungen immer noch dabei bleiben. Diese Nutzer kann wirklich überhaupt nichts abschrecken, also das ideale Marketingopfer. Wortspiele mit Hohlbrinck erspare ich mir jetzt.