Versicherung will Fahranfänger überwachen

Tja, was Herr Schäuble kann, können wir auch. Denkt sich wohl die WGV-Versicherung. Junge Fahranfänger sollen sich freiwillig melden und per GPS ihre Geschwindigkeit überwachen lassen. Ist natürlich nur ein Vorteil für die Fahranfänger. Gelockt wird mit niedrigeren Beiträgen.
Die Daten sind absolut sicher, es wird auch sonst nix ausgewertet und auch zurückverfolgen kann man auch Nichts.
Da glaub ich doch mal der Marketingabteilung. Die müssen das ja schliesslich wissen. Das sind ja die Fachleute. Und ausserdem ist es eine Versicherung. Da kann man ja sicher sein.
Viel Spass beim Daten sammeln.
Wie lange dauert es wohl, bis der erste Fall auftritt, wo eine Versicherung nicht bezahlt, weil der Kunde durch überhöhte Geschwindigkeit am Unfall Mitschuld hat? Achja geht ja nicht. Wird ja nicht gespeichert. Höchstens vielleicht aus Versehen oder zufällig.

Erneut Teilausfall im ICQ-Netzwerk

[via Golem]

In der Nacht zum 10. Mai 2007 gab es Störungen im ICQ-Netzwerk. Davon sollen rund 1.000 Nutzer betroffen gewesen sein, erklärte ICQ auf Nachfrage von Golem.de. Diese Nutzer konnten sich nicht am System anmelden, es soll aber keinen Datenverlust gegeben haben. ICQ-Nutzer vermuten dahinter einen Hackerangriff.

Und wieder mal ein Grund sich von dieser proprietären Software abzuwenden und sich für Jabber zu entscheiden. Aber offene Protokolle, mehrere Logins, Verschlüsselung von Nachrichten und Verbindungen sind wohl bei den ICQ-Usern nicht gefragt. Es ist natürlich auch viel einfacher, wenn man seine Clients nicht selber wählen darf und abhängig von einem einzigen Loginserver ist. Dann lieber keine Wahl haben ;)

Weitere Argumente hier: http://ulm.ccc.de/~marcel/warum-jabber.htm