Jetzt bekämpfen sich Spammer schon gegenseitig:
Damit “SpamThru” diese Aufgabe ungestört erledigen kann, haben sich seine Urheber etwas Besonderes ausgedacht: Um einen gekaperten Rechner nicht mit anderen Übeltätern teilen zu müssen, lädt SpamThru eine manipulierte Kopie des Virenscanners Kaspersky Antivirus for Wingate herunter und installiert sie in ein verstecktes Verzeichnis. Zweck des heruntergeladenen Programms ist es, Nebenbuhler, die denselben Rechner bereits erobert haben, auszuschalten und die Rechenleistung des PCs uneingeschränkt für den eigenen Spamversand zu nutzen.
Mehr im Telepolis-Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24198/1.html