Geldverbrennung 2.0

Wer 100 Mio. Euro bezahlt verspricht sich doch irgendeinen Vorteil. Man kann nur spekulieren. Also die Nutzerdaten sind es nicht, die sind ja schon öffentlich . Das souveräne Auftreten der Gründer ist auch nicht so viel wert. Die kreative Technikabteilung wird es wohl auch nicht sein. Dann können es eigentlich nur die ca. 400.000 aktiven Nutzer (von ca. 1 Mio) sein, die trotz Warnungen, Hinweisen und öffentlichen Distanzierungen immer noch dabei bleiben. Diese Nutzer kann wirklich überhaupt nichts abschrecken, also das ideale Marketingopfer. Wortspiele mit Hohlbrinck erspare ich mir jetzt.

studiVZ-Daten in 5 Minuten

Klingt nach einem sehr interessanten Vortrag von Hagen Fritsch:

StudiVZ – Inofficial statistics presentation

StudiVZ is a well-known community for students in Germany. Until recently it was possible to collect the profile data
of students quite easily. I will show how the collection was done and present some statistic data won from those user-profiles.

CCC Lightning Talks

Spam: Der Kampf gegen Windmühlen

Jetzt bekämpfen sich Spammer schon gegenseitig:

Damit “SpamThru” diese Aufgabe ungestört erledigen kann, haben sich seine Urheber etwas Besonderes ausgedacht: Um einen gekaperten Rechner nicht mit anderen Übeltätern teilen zu müssen, lädt SpamThru eine manipulierte Kopie des Virenscanners Kaspersky Antivirus for Wingate herunter und installiert sie in ein verstecktes Verzeichnis. Zweck des heruntergeladenen Programms ist es, Nebenbuhler, die denselben Rechner bereits erobert haben, auszuschalten und die Rechenleistung des PCs uneingeschränkt für den eigenen Spamversand zu nutzen.

Mehr im Telepolis-Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24198/1.html